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PORSCHE ABGASSKANDAL

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Besitzer von Porsche-Dieselfahrzeugen können Schadensersatz geltend machen

Grundsatzentscheidung vom EuGH:
"Abschalteinrichtungen sind illegal!"
(EuGH-Urteil (C-693/18) vom 17.12.2020)

Porsche Abgasskandal: Die EuGH-Richter haben geurteilt 

Die in Millionen PKW eingebauten Abschalteinrichtungen sind illegal. Zu diesem Schluss kamen die Richter des Europäischen Gerichtshofes (EuGH).

Abschalteinrichtungen bei Diesel-Motoren der Marke "Porsche" sind illegal!

Porsche dürfe in ein Fahrzeug keine Abschalteinrichtung einbauen, die bei Zulassungsverfahren systematisch die Leistung des Systems zur Kontrolle der Emissionen von Fahrzeugen verbessert, um ihre Zulassung zu erreichen.

Für Besitzern von Porsche-Diesel-Fahrzeugen bedeutet dies Schadensersatzansprüche in Millionenhöhe.

Wichtig: Dies gilt auch, wenn sie ihr Fahrzeug nicht mehr besitzen!

Jetzt anrufen:
02151 / 94 23 712

Oder Sie schreiben uns:

Auch Motoren von Porsche sind vom Abgasskandal betroffen

Der Abgasskandal ist seit 2015 in aller Munde. Dennoch wird eher selten schwerpunktmäßig von einem Porsche Abgasskandal die Rede sein, sondern vielmehr der Mutter-Konzern VW im Vordergrund stehen. Porsche stellt seine Diesel-Motoren nicht selbst her, sondern baut Motoren ein die von Audi hergestellt werden. So berief sich die Porsche AG anfangs primär darauf, die in ihren Fahrzeugen befindlichen, manipulierten Dieselmotoren nicht hergestellt zu haben. Porsche war der Ansicht deshalb nicht auf Schadensersatz zu haften. Diese Argumentation hielt nicht lange stand, so dass auch bald der Porsche Abgasskandal als solcher Gestalt annahm. Seit 2020 sind zudem auch Porsche Benziner in den Fokus gerückt. Auch bei diesen soll manipuliert worden sein.

Der Porsche Abgasskandal im Überblick

Im März 2017 nimmt der Audi Abgas-Skandal auch in Deutschland Fahrt auf. Ermittler der Staatsanwaltschaft München durchsuchen die Konzernzentrale in Ingolstadt. Der Verdacht lautet auf Betrug und strafbarer Werbung. Die Vorwürfe beziehen sich dabei jedoch noch immer ausschließlich auf den amerikanischen Markt.

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Inzwischen laufen mehrere Strafverfahren gegen Audi. Es wird gegen mehrere Mitarbeiter ermittelt. Zudem läuft auch ein Bußgeldverfahren gegen die Audi AG direkt. Im September 2017 folgen eine weitere Verhaftung und weitere Durchsuchungen bei Audi.

Im Januar 2018 folgt dann der erste große Pflichtrückruf. Das KBA hat in zahlreichen Modellen mit der Abgasnorm Euro 6 unzulässige Abschalteinrichtungen festgestellt. 130.000 Fahrzeuge müssen deshalb zurück in die Werkstatt, um ein Software-Update zu bekommen. Innerhalb von wenigen Wochen kommt es zu drei Razzien bei Audi – die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft werden immer weiter ausgeweitet. Im Juni muss Audi auf Druck des KBA weitere 30.000 Autos zurückrufen.

Am 18. Juni 2018 folgt dann der Knall – Audi-Chef Rupert Stadler wird festgenommen. Es bestehe Verdunkelungsgefahr im Dieselskandal. Letztendlich wird Stadler vier Monate im Gefängnis verbringen müssen und wird erst im Oktober entlassen werden. Kurz vor seiner Entlassung ringt sich Audi endlich dazu durch, sich von seinem Vorstandschef zu trennen. Ebenfalls im Oktober 2018 stellt die Staatsanwaltschaft München ihr Ordnungswidrigkeitsverfahren gegen die Audi AG ein. Der Konzern muss ein Bußgeld in Höhe von 800 Millionen Euro zahlen.

Zurück in die USA: Im Januar 2019 werden dort vier ehemalige Audi-Mitarbeiter angeklagt, die in die Motorenentwicklung involviert waren. Im Sommer 2019 zahlt der VW-Konzern eine Milliarde Dollar an amerikanische Kunden, die manipulierte 3.0 Liter Modelle gekauft hatten – in erster Linie ging es dabei um Audi Modelle. Ex-Audi-Chef Rupert Stadler wird am 31.07.2019 von der Staatsanwaltschaft München zusammen mit zwei weiteren ehemaligen und einem aktuellen Audi Mitarbeiter angeklagt.

Inzwischen hat sich der VW-Abgasskandal mehr und mehr zu einem Audi-Abgasskandal entwickelt. Es wird bekannt, dass das Kraftfahrt-Bundesamt bei der VW-Tochter nicht besonders intensiv hingesehen hat und der Aufforderung des KBA aus 2017, zehntausende Autos mit einem Software-Update auszurüsten, ist Audi fast zwei Jahre später noch immer nicht nachgekommen. Unter Druck gesetzt fühlt sich Audi vom KBA offenbar nicht und scheint die Rückrufbescheide kaum ernst zu nehmen. Im November 2019 folgt der nächste Rückrufbescheid – dieses Mal für 40.000 Euro 4 Modelle von Audi.

Anfang 2020 wird bekannt, dass auch der Nachfolgemotor des EA189, nämlich der EA288 über eine unzulässige Abschalteinrichtung verfügt. Dieser Motor ist auch in zahlreichen Audi-Modellen verbaut worden. Es entwickelt sich ein Dieselskandal 2.0. Im Laufe des Jahres verurteilen immer wieder Gerichte die Volkswagen AG zu Schadensersatz auch bei Fahrzeugen mit dem EA288 Motor.

Im September 2020 beginnt vor dem Landgericht München der Prozess gegen den ehemaligen Audi-Chef Rupert Stadler und drei weitere Angeklagte. Stadler versucht seinen Prozess abtrennen zu lassen, scheitert jedoch mit seinem Antrag. Bis es zu einem Urteil kommt, werden aber wohl mindestens zwei Jahre vergehen.

Folgende Modelle von Porsche sind betroffen

Porsche Cayenne

Porsche Macan

Porsche Panamera

Betroffene Motoren

EA 897

EA 898

Bisherige verpflichtende Rückrufe im Porsche Abgasskandal

Euro 6 (EA897), Baujahr 2014-2017, veröff. Januar 2018, Rückruf-Code AH09

Euro 5 (EA897), Baujahr 2013-2018, veröff. März 2020, Rückruf-Code ALA1

Euro 6 (EA898), Baujahr 2014-2018, veröff. Anfang 2018, noch nicht in der KBA Rückrufdatenbank, aber von Porsche bestätigt

Euro 6 (EA898), Baujahr 2016-2017, veröff. November 2019, Rückruf-Code AKB0

Euro 6 (EA897), Baujahr 2014-2018, veröff. November 2018, Rückruf-Code AJ07

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