volkswagen

Holen Sie Ihr Geld zurück

Schadensersatz für Besitzer von VOLKSWAGEN - Dieselfahrzeugen ohne Kostenrisiko oder Aufwand

Schadensersatz für Sie

Erhalten Sie den Kaufpreis plus Zinsen zurück!

Ohne Risiko

Kein Finanzierungsrisiko.
Kosten nur im Falle des Erfolgs!

Unser Service

Komplette Übernahme des Klageprozesses vom ersten Schreiben bis zur Auszahlung!

VW ABGASSKANDAL

JETZT SCHADENSERSATZANSPRÜCHE BEI VW GELTEND MACHEN

Besitzer von VW-Dieselfahrzeugen können Schadensersatz geltend machen

Grundsatzentscheidung vom EuGH:
"Abschalteinrichtungen sind illegal!"
(EuGH-Urteil (C-693/18) vom 17.12.2020)

VW Abgasskandal: Die EuGH-Richter haben geurteilt 

Die in Millionen PKW eingebauten Abschalteinrichtungen sind illegal. Zu diesem Schluss kamen die Richter des Europäischen Gerichtshofes (EuGH).

Abschalteinrichtungen bei Diesel-Motoren der Marke "Volkswagen" sind illegal!

Volkswagen dürfe in ein Fahrzeug keine Abschalteinrichtung einbauen, die bei Zulassungsverfahren systematisch die Leistung des Systems zur Kontrolle der Emissionen von Fahrzeugen verbessert, um ihre Zulassung zu erreichen.

Für Besitzern von VW-Dieselfahrzeugen bedeutet dies Schadensersatzansprüche in Millionenhöhe.

Wichtig: Dies gilt auch, wenn sie ihr Fahrzeug nicht mehr besitzen!

Jetzt anrufen:
02151 / 94 23 712

Oder Sie schreiben uns:

Die Historie des VW Abgasskandals

2014

Studie misst erhöhte Abgaswerte

Laut einer Studie der Universität in West Virginia und des Forschungsinstituts International Council on Clean Transportation (ICCT) sind Emissionswerte einiger VW-Modelle bis zu 40 mal höher als erlaubt. VW nennt technische Probleme als Grund für die Abweichungen und ruft einige Modelle für Software-Updates zurück.

Oktober 2015
Gegen VW werden Ermittlungen eingeleitet. Während die Generalstaatsanwaltschaft New York und das US-Justizministerium Ermittlungen in der Abgasaffäre ankündigen, verliert die Volkswagen-Aktie innerhalb weniger Stunden fast 20 Prozent ihres Wertes. Winterkorn tritt zurück, obwohl er sich „keines Fehlverhaltens“ bewusst sei. Sein Nachfolger wird der Porsche-Chef Matthias Müller.
Oktober 2016
Milliardenschwerer Vergleich. Das zuständige Bundesbezirksgericht in San Francisco hat den Vergleich des Konzerns mit VW-Besitzern endgültig genehmigt. Der Vergleich verpflichtet Volkswagen zur Zahlung von 16,5 Milliarden Dollar. Etwa 10 Milliarden Dollar davon werden für den Rückkauf von 500.000 Fahrzeugen mit Zwei-Liter-Motoren eingesetzt.
Januar 2017
Der Volkswagen-Manager Oliver Schmidt wird in Florida verhaftet und muss mit einer langen Haftstrafe rechnen. Er wird beschuldigt, vor dem Auffliegen des Skandals gegenüber den US-Umweltbehörden Falschaussagen gemacht zu haben.
April 2017
Einigung auf einen Vergleich mit dem US-Justizministerium, der eine weitere Geldstrafe in Höhe von 4,3 Milliarden Dollar impliziert. Voraussetzung für den Vergleich ist, dass sich der VW-Konzern in drei Anklagepunkten für schuldig bekennt. Diese sind: Verschwörung zum Betrug, Behinderung der Justiz und der Verkauf von Waren unter falschen Angaben.
Dezember 2017
Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) hat bundesweit damit begonnen, Halter vom Diesel-Skandal betroffenen VW-Fahrzeugen, die noch kein Software-Update haben, zu einer Umrüstung zu zwingen.
Nach Recherchen von NDR, WDR und "Süddeutscher Zeitung" wurden bislang etwa 90 Autobesitzer aufgefordert, ihre PKW binnen vier Wochen umrüsten zu lassen - andernfalls würden die Autos stillgelegt.
November 2018
Verbraucherschützer haben in der Dieselaffäre die bundesweit erste Musterfeststellungsklage auf den Weg gebracht. Stellvertretend für vermutlich Zehntausende Dieselfahrer ziehen sie gegen Volkswagen vor Gericht.
Januar 2019
Mittlerweile haben sich mehr als 470.000 VW-Kunden der Musterfeststellungsklage gegen den Wolfsburger Autobauer angeschlossen. Stellvertretend für die vom Abgasskandal betroffenen VW-Kunden ziehen der Verbraucherzentrale Bundesverband und der ADAC vor Gericht. Ziel der Klage ist es, dass den Betroffenen Schadenersatz zugesprochen wird.
April 2019
Die Staatsanwaltschaft Braunschweig erhebt Anklage gegen den ehemaligen VW-Chef Martin Winterkorn. Neben dem früheren Vorstandsvorsitzenden sind zudem vier weitere Führungskräfte angeklagt, wie die Staatsanwaltschaft mitteilt.
Dezember 2019
Die Staatsanwaltschaft Braunschweig durchsucht Geschäftsräume von Volkswagen in Wolfsburg.
Die Maßnahme hänge mit Ermittlungen gegen Einzelbeschuldigte zusammen und beziehe sich auf Dieselfahrzeuge mit Motoren des Typs EA 288, so VW.
Mai 2020
Erstmals befasst sich der Bundesgerichtshof (BGH) mit dem Diesel-Skandal.
Die obersten Richter zeigten sich in einer vorläufigen Einschätzung skeptisch gegenüber der Darstellung von Volkswagen, dass Diesel-Besitzern durch die unzulässige Abschalteinrichtung in ihren Fahrzeugen kein Schaden entstanden sei.
Der BGH hat entschieden: Käufer manipulierter VW mit dem Motor EA 189 haben Anspruch auf Schadensersatz.
Gefahrene Kilometer müssen aber angerechnet werden.
Voriger
Nächster

Der sogenannte EA 189 war der erste Motor dem eine Betrugssoftware im VW Abgasskandal nachgewiesen wurde.

Eine kleine Universität in den USA wollte im Rahmen einer Studie eigentlich nur beweisen wie sauber die heutige Dieseltechnologie geworden sei. Das Ergebnis erschüttert bis zum heutigen Tage die Automobilindustrie und deren Verbraucher gleichermaßen. Die Folgen rund um den VW-Abgasskandal kann man nicht mit ein paar Sätzen erklären.  Auch die Schicksale der Autokäufer dürfen hier nicht zu kurz kommen. Der VW-Abgasskandal kann auch als Auslöser für das Diesel Fahrverbot in deutschen Städten betrachtet werden, worunter auch Diesel Fahrer anderer Automarken durch einen extremen Wertverfall ihres Autos leiden.

Folgende Modelle sind vom Abgasskandal bei VW betroffen:

Golf

Polo

Passat

Tiguan

Jetta

Scirocco

Beetle

Eos

Touareg

Caddy

Sharan

Amarok

Arteon

T-Roc

Crafter

T5

T6

Folgende Motoren sind betroffen:

EA 189

EA 288

Euro-Norm: Euro 4, 5, 6

Hubraum: 1.2 | 1.4 | 1.6 | 2.0 Liter

So funktioniert die Manipulation von Volkswagen im Abgasskandal

Der Motor Ihres manipulierten Autos wird über eine Software gesteuert. Wenn das Fahrzeug auf den Prüfstand fährt, kann die Software das erkennen. Die Software schaltet dann automatisch auf einen Prüfmodus um. In diesem Modus wird die Aufbereitung der Abgase optimiert und es entstehen weniger Stickoxide. Ihr Fahrzeug wird problemlos die Euro5 oder Euro 6 Abgasnorm bestehen. Verlässt das Auto den Prüfstand, schaltet sich diese Abgaskontrolle wieder ab. Das führt zu Abgasmengen, die um ein Vielfaches höher liegen, als der Grenzwert es erlaubt.

Volkswagen nutzt im Abgasskandal auch das Thermofenster

Das Thermofenster ist eine im Auto aufgespielte Software, die anhand der Außentemperatur die Abgasreinigung beeinflusst. So ist zum Beispiel technisch geregelt, dass bei einigen Dieselfahrzeugen die Abgasreinigung nur bei Temperaturen zwischen 15 °C und 30 °C funktioniert. Außerhalb dieses Temperaturfensters wird die Abgasreinigung gedrosselt oder sogar ganz abgeschaltet. In Deutschland liegt die Durchschnittstemperatur nur maximal drei Monate im Jahr innerhalb der vom Thermofenster genutzten 15 °C – 30 °C. Das bedeutet Ihr PKW wird circa 80% des Jahres also viel mehr Stickoxidemissionen auswerfen.

Kostenfreie Berechnung & Prüfung